
Geist – Heile den Geist und du heilst den Körper
Auf Paracelsus geht die Weisheit zurück: „Heile den Geist, und du heilst den Körper“. Auch wenn der Körper oberflächlich gesund sein mag, so erreicht man ganzheitliches Wohlbefinden nämlich nur durch ein Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Ganzheitlichkeit erreicht man also durch einen ausgewogenen Lebensstil - oder eine Reinkarnationstherapie. Dazu gehört die Vereinigung von Geist und Körper, ebenso wie von Geist und Gehirn.
(gesunder Schlaf, gesunder Geist)
Das heißt also, es nützt nichts nur ein Gebiet zu trainieren, um einen ausgewogenen Lebensstil zu erreichen. Statt sich also nur auf die körperliche Fitness zu beschränken, oder nur seinen Verstand zu schärfen geht es um eine sinnvolle Verbindung der beiden Bereiche. Nur so kann ein gesunder Geist entstehen. Nicht umsonst sagten schon die alten Römer: „mens sana in corpore sano“. Das ist Latein und bedeutet „gesunder Geist in gesundem Körper“. Es gilt also, die körperliche Fitness mit der geistigen Fitness zu vereinen. Die geistigen Fitnesstrainer der Zeit waren beispielsweise Aristoteles der das Schauspiel revolutionierte sowie Sigmund Freud der die phsychologischen Tiefen der Frau erforschte, dazu können Sie mehr auf Thomas' Schöne - Weisheiten erfahren: http://www.sschoene.de/
Wer bewusst lebt, klar, ausgeglichen und selbstbestimmt, wirkt auch positiv auf seine Umwelt. Er strahlt eine Ruhe aus, die auf andere abfärben kann. Es geht also darum, sich selbst bewusst zu werden und zu lernen, in sich hineinzuhorchen und somit auch etwas für seine Gesundheit zu tun.
Johann Wolfgang von Goethe wusste: „Es ist der Geist, der sich den Körper schafft“.
Techniken, die hierbei helfen können, sind zum Beispiel Atemübungen und Meditationen.
Gerade in der Meditation geht es eben darum, eine Balance für Körper, Geist und Seele zu finden. Die Entspannung wird durch das intensive Konzentrieren auf die Körpermitte erreicht, in der die eigene Stille zu finden ist. Der Körper kommt durch die konzentrierte Entspannung zur Ruhe. Auch die Gedanken sollten während der Meditation lieber ruhen. Durch eine bewusste innere Zentrierung sollen also die zwei gegensätzlichen Elemente vereint werden. Geht es beiden gut, entsteht ein ganzheitliches Wohlbefinden. Den Geist darf man deswegen nicht vernachlässigen, denn, so sagt schon ein altes Sprichwort: „Der Geist des Menschen überwindet die Krankheit.“
