Abendkleider - genauso individuell wie ihre Trägerin

Ein Abendkleid kann jede Frau in eine schillernde Prinzessin verwandeln, vorausgesetzt, es ist das richtige. Daher sollte man beim Kauf nicht nur auf eine gute Qualität, sondern auch auf eine absolut perfekte Passform achten, wie auf Abendmodeguide.de erklärt wird.

 

Der passende Schnitt


Welche Form das Abendklein haben soll, hängt nicht nur von der eigenen Figur ab, sondern auch davon, zu welchem Anlass man es tragen möchte. Zu einer Vernissage oder einer festlichen Gartenparty trägt man beispielsweise am besten ein Cocktailkleid, das kurz über dem Knie endet.

 

Auf einem Ball oder einer Gala kann man dagegen ruhig auf eine prunkvolle, bodenlange Robe mit weit ausgestelltem Rock zurückgreifen. Auch das Schuhwerk darf dann ruhig dekadent sein, selbst wenn es dezent unter dem Kleid verschwindet.


Farbe und Stil des Kleides


Sieht man sich dem Anlass entsprechend nach einem Cocktailkleid um, so kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen. Alle Farben und Formen sind erlaubt, allerdings sollte nicht allzu viel Haut zu sehen sein. Auffällige Muster wirken weniger elegant als unifarbene Kleider.

 

Ein Ballkleid darf dagegen ruhig schillern und funkeln. Pailletten und Perlen dürfen daher ruhig ihren Platz auf dem Kleid finden. Für einen Ball oder eine Gala darf auch gerne ein schulterfreies Bustierkleid gewählt werden, es wirkt besonders bei dezentem Schmuck sehr edel. Besonders barocke Kleider in gedeckten Farben werden dem Anlass eines prunkvollen Balles gerecht.

Bei der Anprobe des Abendkleides muss vor allem darauf geachtet werden, dass alles perfekt sitzt und nichts verrutscht. Ein gutes Kleid schummelt zudem Kurven, wo keine sind und kaschiert gleichzeitig dezent lästige Pölsterchen.