
Sex – die heiße Lust am Schäferstündchen
Noch nie war die Sexualität in der Gesellschaft so präsent wie in dieser Zeit. Sex ist zum öffentlichen Thema Nummer eins geworden. Es begegnet uns auf Plakaten, im Fernsehen und in Zeitschriften. Der Durst der Gesellschaft nach dem erotischen Miteinander scheint unstillbar zu sein.
Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS) ist eine erworbene Immunschwäche und wird seit 1981 als eigenständige Krankheit anerkannt. Hervorgerufen wird sie durch HI-Viren, die in der Regel durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Allein im Jahr sollen nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation 2,9 Millionen Menschen an AIDS gestorben sein. Derzeit sollen 39,5 Millionen Infizierte auf der Welt leben, 4,3 Millionen kommen jedes Jahr hinzu. Allein in Deutschland leben etwa 43 000 HIV-Infizierte, davon sind etwa 5000 an Aids erkrankt. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig sich mithilfe eines Kondoms zu schützen, denn das eigene Leben ist wichtiger, als schnelle unüberlegte Sexkontakte oder Casual Sex
Der „Lustknopf“ der Frau wurde von dem österreichischen Gynäkologen Ernst Gräfenberg erstmals beschrieben und soll drei bis fünf Zentimeter vom Scheideneingang entfernt, direkt hinter dem Schambein liegen und die Frau bei Stimulation in die höchsten Welten des Genusses versetzen. Doch die meisten Frauen finden ihn selbst nicht. Aus diesem Grund sollte nach diesem ominösen Punkt nicht lange gesucht werden, sondern man sollte das tun, was einem Spaß macht. Ein Orgasmus entsteht nicht durch die Berührung des einen Punktes, sondern durch die Stimulation des gesamten Netzes klitoraler Gewebeanteile und Nerven, ob klitoral oder vaginal ist in den meisten Fällen verschieden.
Doch nicht nur die Frau soll einen „Hot-Spot“ besitzen. Das Lustzentrum des Mannes ist neben dem Penis und den Hoden – die Prostata. Sie liegt unterhalb der Harnblase, fünf bis sieben Zentimeter hinter dem Anus-Eingang zur Bauchdecke hin. Die Vorsteherdrüse ist eine kastaniengroße weiche Kugel, die entweder direkt massiert wird, indem ein bis zwei Finger in den Anus eingeführt werden oder indirekt, indem der Damm, die Stelle zwischen Hoden und Anuseingang stimuliert wird. Jedoch ist bei der direkten Massage höchste Vorsicht geboten, da es leicht zu Verletzungen kommen kann.
