Schmuck – Diamonds are a girl’s best friend


Die Geschichte des Schmucks reicht über 75.000 Jahre zurück. In unterschiedlichen Epochen und Zeitaltern wurde mit verschiedensten Materialien und Techniken Schmuck hergestellt. Damals benutzte man unter anderem Eierschalen, Muscheln, Schnecken und viele andere in der Natur aufzufindende Materialien. Der Begriff Schmuck hat sich aus dem Wort „Smuck“ über „Smiegen“, welches so viel wie anschmiegen bedeutet, entwickelt.


Unbekannt ist heute vielen, dass Silber schon ungefähr 5 Jahrtausende v. Chr. verarbeitet wurde und damals als viel wertvoller galt als Gold.

Fast alle Menschen tragen auf irgendeine Art und Weise Schmuck, um ihren Körper zu verzieren. Die Auswahl an Schmuck ist vielseitig und reicht von Ketten über Armbänder und Ringen bis hin zum Piercing. Sogar Armbanduhren sind von einem simplen Alltagsgegenstand zu hippen Accessoires geworden, die beliebig auf das restliche Outfit abgestimmt werden können.


Schmuck ist heutzutage auch ein Teil unserer Kultur und zur Tradition geworden. Zum Beispiel ist der Ring bei der Verlobung oder Hochzeit ein Zeichen der Liebe und der ewigen emotionalen Verbundenheit. Schmuckstücke haben demnach nicht nur einen materiellen, sondern immer auch einen nostalgischen Wert, der sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt.


Allerdings trägt der Schmuck nicht immer nur zu unserer Freude bei. Viele Schmuckstücke verfärben sich und führen manchmal sogar zu Allergien. Bei Silber ist es zum Beispiel unumgänglich, das Verfärbungen auftreten, egal ob man den Schmuck trägt oder zu Hause aufbewahrt. Um Verfärbungen etwas vorzubeugen, sollte man den Schmuck am besten auf der Kleidung tragen, da auf der Körperoberfläche Schweiß und andere Stoffe sind, die dem Schmuck schaden können. Ein weiterer Tipp, man sollte Silber nicht in Chlorwasser baden und von Parfüm fernhalten.


Wenn Hautreizungen auftreten, welches eine Reaktionen zwischen Haut und Metall sind, ist es schwer festzustellen, auf welches Metall man reagiert. Denn Edelmetalle werden nie rein verwendet, so ist pures Gold viel zu weich für die Schmuckherstellung. Oft werden Nickel, Kupfer und andere Metalle zur Schmuckherstellung herangezogen. Es sind aber auch häufig die bei der Herstellung eingesetzten Lote, die Allergene enthalten. Des Weiteren kann es auch ein Oxidationsprodukt oder ein Salz eines Metalls sein, welches eine Allergie auslöst, man den Schmuck aber je nach Umwelteinflüssen verträgt oder nicht.